Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


Ministerium

Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


Gesundheit
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Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Emanzipation
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Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Pflege
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Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Alter
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Ministerin Steffens zum Tag der Pflegenden

Ministerin Steffens zum Tag der Pflegenden

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

19Mai
2016

Ministerin Steffens auf Quartier-Sommertour

AM Quartierstour

Die Quartier-Sommertour führte Ministerin Barbara Steffens nach Hamm in die südliche Innenstadt und nach Münster-Hiltrup-Ost. Durch Rundgänge und Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Vertreterinnen und Vertretern der Städte machte sich Steffens ein Bild davon, wie die Kommunen die Entwicklung altengerechter Quartiere in der Praxis angehen. „In Hamm und Hiltrup gibt es ganz viele unterschiedliche Ansätze. Davon brauchen wir mehr", so Steffens.

„Denn es gibt kein Patentrezept für ein altengerechtes Quartier. Es kommt immer darauf an, was die Menschen vor Ort wollen und brauchen. Die meisten möchten auch bei Unterstützungsbedarf so lange wie möglich in ihrem vertrauten Wohnumfeld leben. Durch enge Zusammenarbeit von Kommunen und Akteurinnen und Akteuren aus dem Gesundheits- und Sozialbereich können vor Ort Strukturen entwickelt werden, die eine ganzheitlich Betrachtung der Menschen und ihrer Bedürfnisse berücksichtigen und Selbstbestimmung auch im Alter ermöglichen."

Fotos der Quartier-Sommertour

Infos unter anderem zum Masterplan altengerechte Quartiere und Fördermöglichkeiten für Kommunen

Im Quartier bleiben – Nachbarschaft leben

Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW


16Mai
2016

Ministerin Steffens zeigt Homo- und Transphobie die Rote Karte

AM Rote Karte

„Alle Menschen haben ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, unabhängig von ihrer sexuellen Identität. Leider ist das immer noch nicht überall in unserer Gesellschaft angekommen “, so Emanzipationsministerin Barbara Steffens. Anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT*) am 17. Mai 2016 beteiligt

sich die Ministerin an der Aktion „#RoteKarte“ für eine Kultur des Respekts gegenüber sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und gegen jede Form der Ausgrenzung und Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen. „Ich zeige Homo- und Transphobie die Rote Karte – nicht nur am 17. Mai“, erklärt Steffens.

Pressemitteilung

Pressefoto: Ministerin Steffens zeigt Homo- und Transphobie die Rote Karte

13Mai
2016

Unabhängiger Forschungsbericht zur Haltung des Landes im Contergan-Skandal

„Die Haltung des Landes Nordrhein-Westfalen zum Contergan-Skandal und den Folgen“ ist der Titel eines unabhängigen Forschungsberichts, den das Land veröffentlicht hat. „Mit der historischen Aufarbeitung legen wir gegenüber den Opfern von Contergan, ihren Angehörigen und der gesamten Öffentlichkeit das damalige Handeln des Landes durch unabhängige Forscher offen. Auf diese Informationen haben die Opfer und

ihre Eltern, die bis heute unter den Folgen von Contergan leiden, ein Recht“, erklärt Gesundheitsministerin Barbara Steffens.

Contergan-Geschädigte und ihre Angehörigen hat Ministerin Steffens für den 22. Juni 2016 (Einlass: 9:30 Uhr, Beginn: 10 Uhr) zur Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse des Forschungsberichts in die Messe Düsseldorf eingeladen.

Pressemitteilung

Zur Kurz- und Langfassung des Forschungsberichts

Foto von der Pressekonferenz

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